Abenteuer im Ausland – Studierende erweitern ihren Horizont

(Gastbeitrag: Veronika Gruendhammer)

Ein Auslandssemester ist eine spannende Sache, das berichten zumindest diejenigen, die eine Zeit lang das Studentenleben in London, Madrid oder Lyon genießen durften. Parties, neue Freunde, eine fremde Kultur – das Studieren steht bei vielen nicht an erster Stelle. Verständlicherweise, denn in fremden Ländern gibt es viel zu entdecken.

Die Gründe, warum sich viele Studierende für ein Auslandssemester entscheiden, sind natürlich nicht (oder zumindest nicht nur) die berüchtigten Erasmusfeten. Das Verbessern der Sprachkenntnisse durch ein Studium im Ausland ist neben dem Interesse für eine fremde Kultur und dem damit verbundenen Tapetenwechsel Hauptmotiv. Ständig von der Sprache umgeben zu sein, Vorlesungen in der Fremdsprache zu absolvieren – davon erhoffen sich die Studierenden Fortschritte in der Sprache. Besonders die englischsprachigen Länder erfreuen sich großer Beliebtheit. Beim Englisch lernen England erkunden, das haben viele der Studierenden bereits im Zuge von Sprachreisen gemacht. Der Aufenthalt im Ausland während des Studiums ist dabei etwas ganz anderes. Selbstständig muss das Auslandssemster geplant werden, der Alltag an einer fremden Uni fernab von den Studienfreunden bewältigt werden. Was nach der Heimkehr wie Spaß pur klingt, ist anfangs oft recht hart. Es dauert eine Zeit bis man sich an die Fremdsprache gewöhnt, Mitstudierende kennen lernt und sich im Studentenheim so richtig wohlfühlt.

Der Auslandsaufenthalt zahlt sich persönlich wie beruflich aber auf jeden Fall aus. Die Auslandserfahrung, die man während des Studiums sammelt, kommt auch bei den meisten Arbeitgebern gut an. „Studierende beweisen damit ihre Offenheit, nicht nur für eine Fremdsprache, sondern auch für eine andere Kultur. Die ist im Geschäftsleben durchaus gewünscht, ja mehr noch gefordert.“, hört man von Seiten der Unternehmer. In einer globalen Welt wird oft in englischer Sprache kommuniziert, es werden Kontakte zu Geschäftspartnern aus aller Welt gepflegt, da kommen einem nicht nur die Sprachkenntnisse, sondern auch das gewisse Feingefühl für andere Kulturkreise zu Gute. Und diese Kenntnisse kann man nur vorweisen, wenn man tatsächlich schon mal in eine andere Kultur eingetaucht ist.

Für Infos zum Auslandsstudium lohnt es sich die Seite des DAAD zu besuchen oder sich direkt an der eigenen Hochschule schlau zu machen.

Erst abrocken, dann sicher übernachten

(Gastbeitrag: Hostelsclub.com)

Sommerzeit ist Festivalzeit. Egal ob Zelten auf dem Campingplatz oder ein Bett im coolen Hostel gefragt ist – bei HostelsClub.com finden Musikfans den geeigneten Schlafplatz ganz nach ihrem Geschmack und Budget

Der Party-Sommer steht vor der Tür und in ganz Europa locken Festivals massenhaft junge Musikfreunde an. HostelsClub empfiehlt die besten Übernachtungsmöglichkeiten in acht Städten, die den Festivalbesuch zu einem sicheren, bequemen und bezahlbaren Erlebnis machen.

Was gibt es schöneres, als mit guter Laune und ein paar Freunden zum nächsten Festival zu fahren? Die Sonne scheint, die Live-Musik ist berauschend und Begegnungen mit anderen Fans machen jeden Festivalbesuch zu einem unvergesslichen Party-Erlebnis.

Quer durch Europa gibt es auch in diesem Jahr viele Events für alle Musik-Geschmäcker von Rock über Pop und Electro bis Jazz. Mit HostelsClub.com finden Festival-Freunde mit ein paar Klicks die passende Übernachtungsmöglichkeit am Ort des Geschehens – egal ob auf dem Campingplatz, im schicken Boutique Hostel oder Apartment.

Es folgt ein chronologischer Überblick über die interessantesten Festivals 2010 und die passenden Übernachtungstipps von HostelsClub.com in Deutschland und Europa. Hier einige ausgewählte Tipps:

In einem Dorf, das vor dem Wacken Open Air Festival niemand kannte, trifft sich vom 5.-7. August die Metalszene. Bands wie Iron Maiden oder Mötley Crüe bringen dabei mit ihren Gitarrensounds den Acker zum beben. Der Festivalbesuch in Wacken lässt sich sehr gut mit einem Abstecher in die Elbmetropole Hamburg verbinden. Hier kann man sich zum Beispiel im Meininger Hotel Hamburg City Center ab 24 Euro pro Nacht vor oder nach dem Festival perfekt ausruhen. Das Hotel liegt in Ottensen, einem angesagten Stadtviertel, wo es viele nette Clubs, Bars und Restaurants gibt. Das Youth Hostel Hamburg „Auf dem Stintfang“, oberhalb der Landungsbrücken ist der perfekte Ausgangspunkt, um den Fischmarkt, die Galerien und Geschäfte zu erkunden oder um sich in das turbulente Nachtleben auf der legendären ‘Reeperbahn’ zu stürzen. Ab 21 Euro pro Nacht sind hier Schlafplätze verfügbar.
Übernachtungs-Tipps:

Im sächsichen Saalburg feiern Fans der elektronischen Musik vom 6.-8. August das Sonne-Mond-Sterne-Festival, kurz SMS. Ab 16 Euro pro Nacht kann man im Hababusch Hostel im nahe gelegenen Weimar übernachten, einem komplett sanierten historischen Haus in der Altstadt. Ebenfalls direkt im Zentrum liegt das Labyrinth Hostel Weimar, das mit besonders schönen, individuell gestalteten Design-Zimmern aufwartet. Im Schlafsaal kann man ab 15 Euro, im Einzelzimmer ab 35 Euro nächtigen.
Übernachtungs-Tipps:

Vom 11.-16. August geht es in Ungarns Hauptstadt Budapest eine Woche lang beim Sziget Festival heiß her. Auf der Insel Obuda, nur zwei Kilometer von der Innenstadt entfernt, findet das Mega-Ereignis mit Bands wie Bad Religion, UB 40 oder Faithless statt. Als Unterkunft empfiehlt HostelsClub das Grand Hostel Buda mit Betten ab zehn Euro pro Nacht. Die farbenfrohe Herberge mit Garten und großem Gemeinschaftsraum wurde von Budapester Künstlern entworfen und jedes Zimmer hat ein anderes Design. In der Nähe der schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt liegt das Baroque Hostel. Es ist modern und stilvoll ausgestattet und perfekt für einen ausgedehnten Aufenthalt in Budapest, der bei Preisen ab 12,50 Euro im Schlafsaal und 20 Euro im privaten Zimmer durchaus erschwinglich ist.
Übernachtungs-Tipps:

HostelsClub.com ist ein Buchungsnetzwerk für Reisende mit kleinem Budget. Ein junges internationales Team in Venedig betreut die Buchungsplattform für günstige Unterkünfte in 120 Ländern, die viele nützliche Zusatzfunktionen und Informationen in 27 Sprachen bietet. Derzeit sind mehr als 16.000 Hostels, Hotels und andere günstige Übernachtungsmöglichkeiten über die Seite buchbar.

Die besten 100 Auslands-Blogs 2010

(Gastbeitrag von Andreas Schroeter vom bab.la Sprachportal)

Kaum ein Studium bietet heute keinen Auslandsaufenthalt mehr an. Es gehört ja fast schon zum guten Ton, auf dem Lebenslauf eine Station im Ausland vorzuweisen – und damit ist sicherlich nicht der 2-Wochen-All-Inclusive-Urlaub auf Mallorca gemeint. Für viele ist es die Zeit ihres Lebens, denn im Ausland ist alles anders: Man lernt viele neue Leute kennen, reist im Land herum, lernt eine neue Sprache, isst andere Sachen und bekommt eine andere Sichtweise auf alle möglichen Dinge. Da ist es auch kein Wunder, dass man diese Eindrücke gerne mit den Freunden teilt. Was früher noch per Massen-E-Mails lief, wird heute per Blog, Videoblog oder Podcast erzählt.

Der IX10-Wettbewerb (International eXchange and eXperience) vom Lexiophiles Sprachenblog und bab.la Sprachportal hat die besten 100 Auslands-Blogs für 2010 ermittelt. Über 19.000 Nutzer haben ihre Stimme abgegeben, um die Top-Blogs zu küren. Herausgekommen ist eine Liste von vielen interessanten Blogs. So erzählt zum Beispiel die Nr. 1 E-Dublin per Podcast (auf Portugiesisch), wann die beste Zeit ist, um Dublin zu besuchen.

Mit der Google Karte lassen sich die Top 100 Auslands-Blogs einfach per Zoom-Funktion finden. Neben Schülern und Studenten berichten auch Expats von Ihrem Arbeitsleben im Ausland.

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