Studium in der Tasche. Und nun?

(Gastbeitrag: news.de) 

Das Studium ist heute stärker als früher in die zukünftige Berufstätigkeit eingebettet. Die Studenten studieren deutlich weniger lange, als sie es früher taten, und orientieren sich darum auch früh in Richtung potentielle Arbeitsplätze. Das bedeutet, dass in der Regel schon vor dem Examen erste Erfahrungen im Berufsleben in Form von Praktika gesammelt worden sind. Dies ist nach wie vor eine gute Idee, wenn man mit dem Examen in der Tasche auf Jobsuche geht: an vorhandene Kontakte anknüpfen. Auch wenn man nach dem Praktikum keinen Kontakt gehalten hat, als Absolvent kann man noch einmal vorstellig werden. Vielleicht ist mittlerweile ein anderer Personalverantwortlicher zuständig, aber man kann in einer Kaltakquise ein paar bekannte Namen fallen lassen und betonen, dass man den einen oder anderen Bereich sehr interessant fand.

Jobbörsen sind auch eine Idee, die man ins Auge fassen könnte. Eine Jobbörse zu besuchen, ist ein Schritt, der genau so von den Veranstaltern auch intendiert ist. Wer sich “live” zeigt, Fragen stellt und sein Interesse an einem Betrieb oder Konzern dokumentiert, erhält nicht nur Antworten, sondern häufig auch Namen und Kontaktdaten von Ansprechpartnern. Sich dabei auch schon einmal ein Stück zu profilieren, ist natürlich ein interessanter Nebeneffekt. Wer sich als interessierter und aufmerksamer Gesprächspartner erweist, wird im Gedächtnis gespeichert.

Für alle, die immer schon ins Ausland gehen wollten, bedeutet das Ende des Studiums nicht nur einen Einschnitt, sondern die Chance, in dieser “zwischen Baum und Borke” Phase auch noch einmal etwas zu machen, was nicht ganz den Qualifikationen entspricht. Dies könnte ein weiteres Praktikum sein, nur dass dies in einem anderen Land statt findet. Große Konzerne kann man anschreiben bzw. direkt im Internet unter “Jobs” recherchieren, wenn man eine bestimmte Branche oder einen bestimmten Konzern im Blick hat. Mit dem Examen in der Tasche ist man durchaus als Praktikant gefragt.

Dann sind auch die sozialen Netzwerke nicht zu unterschätzen. Jeder kennt bekanntlich jemanden, der gehört hat, dass irgendwo ein Mitarbeiter gesucht wird. Hier könnte man gezielt um Hilfe bitten, angeben, für welchen Bereich man sich interessiert, und auf Hinweise warten. Oft klappt diese Mund zu Mund Propaganda – übrigens auch im “echten” Leben.

Für tolle Jobs nach dem Studium gibt es also jede Menge Chancen. Auf ans Werk!

Studenten im Dirndl auf dem Oktoberfest

(Gastbeitrag: Sabine Schmidt)

Die Münchener Wiesenzeit rückt wieder einmal näher und bietet Studentinnen, die im Besitz von einem Dirndl sind, ausgesprochen gute Verdienstmöglichkeiten. Jedes Jahr werden auf dem Oktoberfest gute Servicekräfte benötigt, die bekleidet mit einer bayrischen Tracht, Maßkrüge stemmen können oder in den Festzelten Speisen an die illustre Partygesellschaft verteilen. Die Arbeit auf der “Wiesn” ist zwar ausgesprochen anstrengend, dafür aber mit 16 Tagen zeitlich begrenzt und wirklich extrem lukrativ. Eine unerfahrene Bedienung kann in zwei Wochen wenigstens 3.000 Euro verdienen. Profis gehen mit Sicherheit nicht unter 5.000 Euro nach Hause. Sie sollten jedoch berücksichtigen, dass täglich Schichten von 14 Stunden gearbeitet werden und eine volle Maß Bier schwere 2,2 Kilo wiegt. Neben dem benötigten Dirndl, sollten die Bewerber also über eine ausreichend gute Konstitution verfügen, um die Anstrengungen einer Oktoberfest-Saison zu überstehen.

Studenten werden oft bevorzugt

Studenten haben bei einer Bewerbungen einen häufig ausschlaggebenden Vorteil. Ihre Sprachkenntnisse sind bei dem internationalen Publikum ein wichtiger Pluspunkt. In den Bierzelten haben häufig elitäre Gäste reserviert und namhafte Firmen aus Bayern laden ihre wertvollen Kunden zu diesem Event ein. Dementsprechend werden Servicekräfte mit adäquatem Allgemeinwissen und guten Umgangsformen selbstredend bevorzugt. Ein weiterer Grund, warum Studenten bei den Bewerbungen gerne bevorzugt berücksichtigt werden.

Die richtige Garderobe ist einfach unumgänglich

Ein Dirndl ist auf jeden Fall zwingend erforderlich, um der strikten Kleiderordnung in den Festzelten gerecht zu werden. Doch bei den in Aussicht stehenden Verdienstmöglichkeiten ist auch diese Investition lohnend. Schließlich sind Online-Märkte, wie beispielsweise Ebay, eine gute Quelle, um die entsprechende Bekleidung preiswert zu erstehen.

Das passende Ordner Design für jeden Studenten

(Gastbeitrag: Stefan Burk)

Heutzutage wird Individualität und Auftreten großgeschrieben. Auch in der Schule oder im Studium ist deswegen ein schönes auf die jeweilige Person ausgerichtetes Ordner Design unumgänglich.

Im Internet bieten sich hierzu vielerlei Möglichkeiten verschiedenste Ordner zu finden.
Egal ob man sich für einfarbige und schlichte Ordner entscheidet, oder einen Ordner mit verschiedenen Motiven auswählt, er sollte immer zu einem passen und dadurch zum Lernen und gerne reinschauen anstiften. Sieht man sich beispielsweise girly, sollte man auch einen Ordner finden, der in seinem Ordner Design etwas Glitzer und Glamour versprüht. Ist man eher Sportstudent und Fan einer gewissen Sportart, kann man sich heutzutage Merchandising Artikel verschiedener Sportvereine oder Sportarten zulegen. Wichtig ist wie gesagt, dass man den Ordner gerne benutzt und seine Leidenschaft gerne zur Schau stellt.

Aber auch wer in dem unendlichen Angebot aus Farben, Motiven und Größen nicht den richtigen Ordner mit entsprechendem Ordner Design findet, muss nicht die Flinte ins Korn werfen. Es gibt mittlerweile Plattformen im Internet, auf denen man seinen eigenen Ordner entwerfen kann. So kann man seiner kreativen Ader freien Lauf lassen oder einfach Bilder hochladen, die man unbedingt immer mit sich tragen will. Eines der neusten Trends ist die Bedruckung des Ordners mit lustigen Spielchen wie Sudoku. So kann man auch an langweiligen Uni-Tagen für ein wenig Abwechslung sorgen.

Der erste Arbeitsvertrag

(Gastbeitrag: Arno Schrader, Rechtsanwalt)

Der erste Arbeitsvertrag – endlich! Das Studium ist beendet, viele kleinere Jobs mit vielen unwichtigen Arbeitsverträgen liegen hinter Ihnen. Jetzt geht es richtig los und der Start in eine erfolgreiche Berufskarriere beginnt. Sie freuen sich: Sie haben sich bei verschiedenen Unternehmen beworben, Vorstellungsgespräche und Assessment-Center überstanden und sollen nun Ihren ersten Arbeitsvertrag erhalten. Sie warten schon gespannt auf die E-Mail oder den Postboten. Dann kommt die pdf oder der dicke Umschlag mit einem Arbeitsvertrag in zweifacher Ausfertigung mit jeweils 12 DIN-A4-Seiten.

Sie hatten mit Vielem gerechnet, aber dass der Arbeitsvertrag noch dicker als Ihr Mietvertrag ist, damit nun nicht gerade. Warum eigentlich nicht? Das Arbeitsverhältnis ist mindestens genau so wichtig wie ein Mietverhältnis. Wie gehen Sie also nun mit dem „Wälzer“ um?

Sehen Sie es positiv. Was eindeutig arbeitsvertraglich geregelt ist, kann zu keinerlei Streitigkeiten führen. Klare vertragliche Absprachen sind häufig sowohl für Arbeitgeber, als auch für Arbeitnehmer von Vorteil.

Falls Sie sich jedoch in einzelnen Punkten nicht sicher sind, gilt Folgendes:

  1. Unklarheiten im Arbeitsvertrag gehen zu Lasten Ihres künftigen Arbeitgebers. Ist etwas missverständlich oder unklar ausgedrückt, hat in aller Regel Ihr Arbeitgeber Pech.
  2. Sollen Sie ohne schriftlichen Arbeitsvertrag beginnen, ist dies grundsätzlich auch kein Problem. Viele Arbeitsverträge werden auch in der heutigen Zeit noch mündlich abgeschlossen. Auch hierbei gilt: Unklarheiten gehen in der Regel zu Lasten Ihres Arbeitgebers. Streit ist natürlich vorprogrammiert, wenn nicht klar ist, wie lange Sie für wie viel Geld arbeiten sollen. Verlangen Sie in einem solchen Fall einen Nachweis über Ihre Arbeitsbedingungen. Diesen muss Ihnen Ihr Arbeitgeber nach § 1 des Nachweisgesetzes aushändigen.
  3. Liegt Ihnen der schriftliche Vertrag vor und haben Sie Zweifel an einzelnen Klauseln, lassen Sie den Vertrag prüfen. Sprechen Sie einen Fachanwalt für Arbeitsrecht an und fragen Sie danach, was eine solche Prüfung kostet. Sie werden erstaunt sein, für wie wenig Geld Rechtsanwälte gelegentlich bereit sind, zu arbeiten. Ein versierter Arbeitsrechtler wird einen solchen Arbeitsvertrag mit Ihnen in einer Stunde durchsprechen können. Wenn Sie hierfür 50 bis 80 Euro zuzüglich Umsatzsteuer zahlen, sollte der Anwalt damit zufrieden sein. Wichtig: Vereinbaren Sie dies vorher!
  4. Einige Klauseln können, müssen und sollten enthalten sein. Hier die wichtigsten Muss-Vertragsinhalte, auf die Sie unbedingt Wert legen:
  • Name und Anschrift der Vertragsparteien
  • Beginn des Arbeitsverhältnisses
  • eine ordnungsgemäße Befristung, soweit vereinbart
  • den Arbeitsort
  • eine Beschreibung der Tätigkeit
  • die Höhe des Arbeitsentgelts
  • die Arbeitszeit
  • die Dauer des Urlaubs
  • einen Hinweis darauf, ob und ggf. welche Tarifverträge auf das Arbeitsverhältnis Anwendung finden

Ein letzter Tipp: Finden Tarifverträge auf Ihr Arbeitsverhältnis Anwendung, lassen Sie sich diese zu Beginn des Arbeitsverhältnisses aushändigen oder wenigstens einen Link geben, wo Sie diese finden. Tarifvertragliche Bestimmungen haben unmittelbare Auswirkungen auf Ihr Arbeitsverhältnis. Dann sollten Sie auch wissen, was in den Tarifverträgen steht, oder?

Autor dieses Gastbeitrags:
Arno Schrader
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrechtl
Kurfürstenstraße 14
32052 Herford
Tel.: ++49 52 21 – 16 90 90
Fax: ++49 52 21 – 16 90 91
E-Mail: ra-schrader@teleos-web.de
My XING-profile: http://www.arnoschrader.de

Webseite: www.arbeitsrecht.org

Neue Berufsbilder in der Medienbranche

Das Trendthema Social Media schafft in der Medienbranche zunehmend neue Jobs mit echten Perspektiven.

Blogs, Podcasts und Social Communities sind inzwischen unverzichtbare Kommunikationsinstrumente geworden. Kaum ein Unternehmen kommt noch ohne Social-Media-Maßnahmen aus. Das bestätigt auch eine Studie der GfK im Auftrag der webguerillas, der Münchner Agentur für Alternative Werbeformen: Im Vergleich zu 2007 hat sich der Einsatz von Social-Media-Maßnahmen vervierfacht.

„Das schafft ganz neue Berufsbilder, denn mit der rasant gestiegenen Bedeutung dieser Web 2.0-Kommunikation kommt der Arbeitsmarkt kaum hinterher“, meint David Eicher, Geschäftsführer der webguerillas. „Es ist schon lange nicht mehr ausreichend, einen Redakteur oder Berater zu einer Schulung zum Thema ‘online’ zu schicken – komplettes Umdenken ist angesagt.“

Die Agentur besetzt bereits einige neue Berufsbilder und stellt fünf von ihnen vor:

  • Der Corporate Blogger ist für das Blog eines Unternehmens verantwortlich. Er recherchiert Themen, schreibt Beiträge und reagiert auf Kommentare. Damit gibt er dem Unternehmen ein Gesicht und verleiht ihm Persönlichkeit.
  • Der Seeding Spezialist weiß genau, über welche Kanäle man die Zielgruppe erreichen kann. Er streut dort gezielt Themen, die von Multiplikatoren Aufmerksamkeit erhalten und weiter verbreitet werden.
  • Der Social Media Editor ist zuständig für die Entwicklung, Implementierung und Pflege von Social-Media-Inhalten. Er betreut beispielsweise Social Network Profile, Fanseiten und Blogs, erstellt Podcasts und hat ein Auge auf die neuesten Social Media Web-Analysen.
  • Der Viral Marketing Manager entwirft und betreut virale Kampagnen. Virales Marketing ist ein Bereich, der immer wichtiger wird. Themen werden angestoßen und verbreiten sich über Mund-zu-Mund-Propaganda fast von alleine.
  • Der Channel Planner plant den Einsatz von unterschiedlichen Kommunikationskanälen im Kommunikationsmix, um die Zielgruppe bestmöglich zu erreichen. Gerade im Web 2.0 ist er besonders wichtig, denn er behält den Überblick über die immer vielseitigeren
    Kanäle wie beispielsweise Twitter, Blogs und Social Networks.

(Quelle: Pressemitteilung webguerillas GmbH)

Die besten 100 Auslands-Blogs 2010

(Gastbeitrag von Andreas Schroeter vom bab.la Sprachportal)

Kaum ein Studium bietet heute keinen Auslandsaufenthalt mehr an. Es gehört ja fast schon zum guten Ton, auf dem Lebenslauf eine Station im Ausland vorzuweisen – und damit ist sicherlich nicht der 2-Wochen-All-Inclusive-Urlaub auf Mallorca gemeint. Für viele ist es die Zeit ihres Lebens, denn im Ausland ist alles anders: Man lernt viele neue Leute kennen, reist im Land herum, lernt eine neue Sprache, isst andere Sachen und bekommt eine andere Sichtweise auf alle möglichen Dinge. Da ist es auch kein Wunder, dass man diese Eindrücke gerne mit den Freunden teilt. Was früher noch per Massen-E-Mails lief, wird heute per Blog, Videoblog oder Podcast erzählt.

Der IX10-Wettbewerb (International eXchange and eXperience) vom Lexiophiles Sprachenblog und bab.la Sprachportal hat die besten 100 Auslands-Blogs für 2010 ermittelt. Über 19.000 Nutzer haben ihre Stimme abgegeben, um die Top-Blogs zu küren. Herausgekommen ist eine Liste von vielen interessanten Blogs. So erzählt zum Beispiel die Nr. 1 E-Dublin per Podcast (auf Portugiesisch), wann die beste Zeit ist, um Dublin zu besuchen.

Mit der Google Karte lassen sich die Top 100 Auslands-Blogs einfach per Zoom-Funktion finden. Neben Schülern und Studenten berichten auch Expats von Ihrem Arbeitsleben im Ausland.

Die 50 Gebote der Produktivität – mit Verlosung

Motivation, Konzentration und Zeitmanagement sind ein Dauerthema im Studium und Berufsalltag. Nach der Bologna-Reform ächzen Studenten unter der Arbeitsbelastung, die Krise ließ den Leistungsdruck unter Berufseinsteigern steigen. “Schluss damit!” meint Martin Krengel. Viele Sorgen und Probleme sind vollkommen unnötig – wenn man die richtigen Methoden kennt.

Zu diesem Zweck hat er ein praktisches Handbuch entwickelt, in dem die wichtigsten Fakten, Methoden und Konzepte für persönliche Produktivität kompakt dargestellt sind: “Alles, was man braucht, um erfolgreicher und zufriedener zu arbeiten”, verspricht er.

Das Buch überzeugt durch seine anschaulich-prägnanten Darstellungen und durch die klare Strukturierung in fünf Kernthemen: “Selbstcoaching und Motivation” liefern die Richtung und Grundenergie für das Handeln. “Zeitmanagement und Konzentrationstechniken” helfen, deine Ziele auch umzusetzen. Die “Organisation” fördert diesen Prozess und ermöglicht klares Denken.

Vor allem überrascht der Ratgeber aber duch seine humorvolle und unkonventionelle Art: Ob als Inpirationsquelle oder Schritt-für-Schritt-Coaching, die “Goldenen Regeln” enthalten manch überaschende Gedanken und neue Konzepte, die richtig Lust machen, etwas an der eigenen Effizienz zu ändern. So geben die “Lebensbatterien” eine hilfreiche Orientierung für die Work-Life-Balance-Gestaltung und mit dem “Progress-o-Meter” kannst du dich langfristig zuverlässig motivieren.

Kurzum: Hier findet jeder etwas Motivierendes, Inspirierendes, Bewährtes. Ein Handbuch, das in keinem Bücherregal fehlen sollte. Empfehlenswert für alle Ehrgeizigen und Chaoten, für Studenten und Young Professionals aber auch anspornend für Fortgeschrittene.

Über den Autor

Martin Krengel schloss zwei Studiengänge mit Auszeichnung ab, ist Autor und Dozent für Zeit- und Stressmanagement, Lese- und Lerntechniken an verschiedenen Universitäten deutschlandweit. Frustriert von der Praxisferne und Oberlehrerhaftigkeit der meisten Ratgeber entwickelt er eigene Konzepte speziell für Studenten und Berufseinsteiger.

Über den Verlag

Eazybookz ist ein junges Verlagslabel, dass sich innovativen Buchkonzepten, frischem Wissen und praxistauglichen Tipps verschrieben hat.

Bibliografische Angaben

Martin Krengel: Die Golden Rules.
Erfolgreich Lernen und Arbeiten: Alles, was man braucht.
Eazybookz , Berlin, 2010, ISBN: 978-3-941193-44-4, Preis: 15,95 Euro

Verlosungsaktion

Wir verschenken zwei Exemplare des oben vorgestellten Ratgebers.

Unter all denen, die so nett sind, einen Link auf diesen Blogbeitrag zu setzen, losen wir zwei Gewinner aus. Also: Link setzen, kurz per Kommentar Bescheid geben und schon nimmst du an dieser Verlosungsaktion teil. Wir wünschen dir viel Glück bei unserer Verlosung!

Informationen für Existenzgründer

(Gastbeitrag Gruenderlexikon.de)

Existenzgründer haben viele Fragen und benötigen gerade in der Zeit vor der Existenzgründung eine zuverlässige und fachkundige Hilfestellung. Steuerberater und Rechtsanwälte sind diesbezüglich die beste Variante, aber auch die teuerste. Aus diesem Grund hat es sich das Team von Gruenderlexikon.de zum Ziel gesetzt, grundsätzliche Fragen und Probleme der Existenzgründer zu klären. Hier ein kleiner Auszug der vom Gruenderlexikon.de angebotenen Informationen:

  • ein steuerberatermoderiertes Forum
  • ein Gründerblog mit kostenlosen Infos und Nachrichten zur Existenzgründung
  • kostenlose Muster und Vorlagen
  • kostenlose Onlinerechner zu verschiedenen Themen
  • ein Lexikon mit Fachbegriffen zur Existenzgründung

Auf diese Weise kann der Existenzgründer einen ersten Einblick in die Welt der Unternehmer und der selbstständigen Arbeit bekommen. So werden eigene Fragen beantwortet sowie Anreize und Ideen gegeben, die dann weiterverfolgt und mit den eigenen Fachleuten und Experten gezielt erörtert werden können. Das spart nicht nur viel Zeit sondern auch Wege, Nerven und Geld. In diesem Sinne, viel Erfolg bei Ihrer Existenzgründung.

Eine der besten Adressen im Bereich Bildung & Lernen

Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder eine begehrte Auszeichnung für unser Studentenportal www.studentenpilot.de erhalten zu haben: Auch im Jahr 2010 gehört der Studentenpilot wieder zu den wichtigsten deutschen Internet-Adressen. Das bestätigt die Aufnahme in “Das Web-Adressbuch für Deutschland 2010″ im Themengebiet “Bildung & Lernen”.

Das “Standardwerk für das Internet” listet zu über 1.700 Themengebieten die 6.000 wichtigsten Internet-Adressen Deutschlands auf. Alle aufgenommenen Webseiten werden dabei gezielt von Redakteuren überprüft.

Studentenpilot.de ist das Online-Portal für alle Studieninteressierten: Abiturienten, Studienbeginner, Studenten, Absolventen und Young Professionals. Umfangreiche Informationen, Angebote, Tipps und Linkempfehlungen machen www.studentenpilot.de zu der Anlaufstelle für alle, die sich über Universität und Studium informieren möchten.

Von Auslandsstudium bis ZVS, von Assessment Center bis Studienfinanzierung werden studentische Themen ausführlich dargestellt. Selbst die Freizeitgestaltung kommt nicht zu kurz: Die Rubriken Studentenleben und Reisen helfen nicht nur bei der Suche nach Studentenrabatten, Party-Locations, WG-Angeboten oder dem nächsten Reiseziel.

Hier geht’s zum Studentenpiloten: www.Studentenpilot.de

Die Kunst der richtigen Online-Bewerbung

[Gastbeitrag: www.jobsuma.de]

Wenn ein Unternehmen in der Stellenausschreibung nicht ausdrücklich auf einer Bewerbung per Post besteht, ist heutzutage meist auch eine Online-Bewerbung erwünscht. Die Mehrzahl der Unternehmen bevorzugt inzwischen sogar die Online-Bewerbung, weil sie einfacher zu handhaben ist. Der Personalverantwortliche kann sie per E-Mail zum Bespiel schnell dem Ansprechpartner in der Fachabteilung mailen und braucht nur die Seiten auszudrucken, die er gerade benötigt. So entfällt überflüssiger Papierkram.

Auch für den Bewerber hat die Online-Bewerbung Vorteile: Die  Ausgaben für Porto und Bewerbungsmappen entfallen, es gibt keine Eselsohren oder verschmutze Seiten.

Das Gefühl, eine Online-Bewerbung sei schneller zu erstellen und irgendwie einfacher als die Bewerbung auf Papier, ist trügerisch. Eine Online-Bewerbung ist genau so sorgfältig anzufertigen wie die klassische und sie ist ebenfalls ein Aushängeschild und der einzige Türöffner für den weiteren Bewerbungsprozess.

Eine Online-Bewerbung besteht aus einem Anschreiben, einem Lebenslauf und Zeugnis- und Dokumentenkopien. Im E-Mail-Text selbst steht ein kurzer, aber aussagekräftiger Text, der beim Empfänger das Interesse an den Bewerbungsunterlagen weckt. Der Text des Anschreibens gehört allerdings nicht in die E-Mail.

Der Betreff der E-Mail ist ebenfalls klar zu formulieren. Formulierungen wie: „Bewerbung als Vertriebsingenieur“ oder „Bewerbung auf Ihre Stellenausschreibung XYZ“ und ggf. Referenznummer der Position helfen dabei, dass Ihre Bewerbung im Unternehmen sofort richtig zugeordnet werden kann.

Als Adressat der E-Mail und des angehängten Anschreibens sollte man unbedingt einen Ansprechpartner recherchieren. Geben Sie sich nicht mit E-Mail-Adressen wie info@xy.de zufrieden. Sie geben in Ihrer Bewerbung viel Persönliches von sich preis. Da haben Sie auch das Recht, an eine konkrete Person zu schreiben. Rufen Sie gegebenenfalls im Unternehmen an, um den Namen und die E-Mail-Adresse des zuständigen Personalreferenten in Erfahrung zu bringen.

Selbstverständlich sollte auch eine Online-Bewerbung frei von Rechtschreibfehlern und vernünftig formatiert sein. Verzichten Sie auf grafischen Schnickschnack wie farbige Hintergründe, verschiedene Schriftfarben und so weiter. Lassen Sie das Anschreiben und den Lebenslauf unbedingt von jemand Korrektur lesen: Je öfter man eigene Texte gelesen hat, desto leichter übersieht man Fehler.

Stellt ein Unternehmen ausschließlich ein Online-Formular zur Verfügung, nutzen Sie die Freitextfelder, um  passende Textpassagen aus Ihrem Anschreiben hinein zu kopieren und dieser Form der Online-Bewerbung Ihre persönliche Note zu geben. Die gesamten Bewerbungsunterlagen sollten in einer PDF-Datei zusammengefasst werden, deren Titel Ihren Nachnamen und die Position, auf die Sie sich bewerben trägt. Einige Unternehmen haben ihre Firewalls so eingestellt, dass auch PDFs normaler Größe nicht durchdringen können. In diesem Fall rufen Sie in der Personalabteilung dieses Unternehmens an und fragen, was Sie tun sollen.

Speichern Sie Ihre Online-Bewerbungen in einem separaten Ordner, damit Sie den Überblick behalten, welchem Unternehmen Sie welchen E-Mail-Text geschickt haben. Da auch der Lebenslauf je nach Bewerbung unterschiedlich strukturiert werden kann, ist es wichtig, dass Sie unterschiedliche Varianten zuordnen können, wenn das Unternehmen Sie zu einem Vorstellungsgespräch einlädt.

Absolute Don’ts:

  • Verwenden Sie eine seriös wirkende E-Mail-Adresse! Ein Absender wie ewigerstudent@chillcountry.de kommt bei Ihren Freunden bestimmt gut an, aber nicht unbedingt bei potenziellen Arbeitgebern.
  • Im E-Mail-Text sollten Sie niemals Abkürzungen und E-Mail-Jargon verwenden, der in privaten Mails üblich ist. Auch Smileys und Sonderzeichen, haben hier nichts zu suchen.

Bei der Suche nach einem passenden Job, helfen Ihnen heute Online-Portale wie z. B. www.jobsuma.de

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