Welche Versicherungen sind während des Studiums sinnvoll und welche erst danach?

(Gastbeitrag: Alexander Ruhl)

Wer studiert, muss auf die Kosten achten. Zum Sparen gehört aber auch, dass man Risiken vermeidet, die selbst Kosten verursachen können. Als Student muss man bei der Einschreibung nachweisen, dass man krankenversichert ist. Wenn die Eltern gesetzlich krankenversichert sind, ist der Student familienversichert. Andernfalls kann er sich selbst privat oder gesetzlich versichern.

Eine wichtige Versicherung ist die private Haftpflichtversicherung. Sie sollte für jeden unabdingbar sein, da sie Schäden ersetzt, die gegenüber Dritten verursacht werden. Auch hier ist es so, dass man während des Studiums in der Haftpflichtversicherung der Eltern mit versichert ist. Soweit die Eltern nicht versichert sind, empfiehlt sich eine eigene Versicherung. Wer als Student eine eigene Wohnung hat und Schäden anrichtet oder auf dem Fahrrad zur Uni einen Fußgänger anfährt, haftet für entstehende Personen-, Sach- und Vermögensschäden und kann diese über die Haftpflichtversicherung abdecken. Da diese Schäden bisweilen existenzbedrohend und existenzvernichtend sein können, muss man versichert sein.

Eine Unfallversicherung deckt Risiken ab, die durch Unfälle bei Sport und Freizeit entstehen können. Gerade wer jung und noch ohne Verdienstmöglichkeiten ist, kann im Schadensfall mit einer Invalidenrente seine Zukunft absichern. Bergungskosten, kosmetische Operationen oder Krankenhaustagegeld helfen, schwierige Situationen zu meistern. Wer als Student einen 400-Euro-Job hat und auf die Versicherungsfreiheit verzichtet, kann die Riester-Förderung in Anspruch nehmen und die Grundzulage beanspruchen. Als Wohn-Riester-Förderung kann sie den Start in eine spätere Baufinanzierung bedeuten.

Eine Kapital- oder eine Risikolebensversicherung dürften Zeit haben. Sie sichern vornehmlich die Existenz einer Familie ab, wenn der Ernährer ausfällt oder eine Immobilie bezahlt werden muss. Die eigene Kfz-Versicherung kann hingegen sinnvoll sein. Wer sie über die Eltern laufen lässt, spart zwar die Versicherungsprämien, kann aber die Schadensfreiheitsrabatte nicht oder nicht vollständig zu seinen Gunsten ansammeln. Eine Rechtsschutzversicherung kann nützlich sein, ist aber verzichtbar. Das Risiko im Verkehrsbereich kann eher mit einer speziellen Verkehrsrechtsschutzversicherung abgedeckt werden. Auch eine Hausratversicherung erscheint angesichts des geringen Besitzstandes noch verzichtbar.

Mobiles aus dem Münsterland

Studenten aus dem Münsterland aufgehorcht: Braucht ihr ein günstiges neues Auto oder möchtet euer bisheriges gut verkaufen? Dann ist die Seite www.wn-mobil.de eure erste Anlaufstelle!

Am Mittwoch, 4. August um 13:38 Uhr schlug die Geburtsstunde für das neue Auto-Portal im Münsterland. “Wir wissen, wo die Autos stehen” lautet der Claim, mit dem die Online-Plattform unter der eigenen Marke “wn-mobil” wirbt. Ob Gebraucht- oder Neuwagen, Motorräder, Automobile oder Nutzfahrzeuge: Über 10.000 Fahrzeuge stehen zur Auswahl.

Neben der komfortablen Suche nach dem passenden Auto besteht die Möglichkeit, Fahrzeuge zu inserieren – als gewerblicher Händler wie auch als privater Verkäufer. Im Vordergrund steht die Regionalität, daneben bieten die hohe Funktionalität, die übersichtliche und einfache Suche, die intuitive und schnelle Bedienung sowie die hohe Nutzerfreundlichkeit einen großen Mehrwert.

Nicht zuletzt durch das ansprechende Design kann das Portal mit anderen Anbietern konkurrieren. Weitere Features wie ein Ratgeber zu Automarken und Modellen, wertvollen Testberichten und Wissenswertem ebenso wie ein eigener Händlerbereich mit allen relevanten Informationen für gewerbliche Kunden (Anzeigenpakete, Werbemöglichkeiten etc.) runden den professionellen Auftritt von wn-mobil.de ab.

Hier geht’s zum Anbieter: www.wn-mobil.de

Bücher kaufen und tauschen an der Uni

Online-Buchbörse von Studentenpilot.de und unifloh.de

Online-Buchbörse von Studentenpilot.de und unifloh.de

Studentenpilot.de und Unifloh.de tun sich zusammen, um gemeinsam eine größere Basis für den Austausch von gebrauchten Fachbüchern an deutschen Hochschulen zu schaffen.

Das Online-Portal Studentenpilot.de kooperiert ab sofort mit der studentischen Buchbörse Unifloh.de, um gemeinsam die Fachbuchkosten für Studierende zu senken. Auf der neuen  Online-Buchbörse können Studierende ihre Bücher zum Verkauf anbieten und gebrauchte Bücher kaufen. Das innovative Konzept vereinfacht den Handel mit Büchern, weil es Studierende derselben Hochschulen zusammenbringt: Indem sie sich für den Handel auf dem Campus der Uni treffen, entfallen aufwändige Geldtransaktionen, der Weg zur Post sowie das Drucken und die Verteilung von Aushängen.

Viele Studierende müssen Studiengebühren zahlen und werden minimal vom Staat und ihren Eltern unterstützt. Fionn Kientzler, Mitgründer der Buchbörse, spricht aus eigener Erfahrung: „Ich hatte während meines Studiums bisweilen zwei Nebenjobs und habe fast jedes Wochenende gearbeitet, um meinen Lebensunterhalt und die Studiengebühren zu finanzieren. Am Anfang des Semesters klaffte wegen der Fachbuchkosten jedes Mal ein großes Loch in meinem Budget.“

Daraus entstand die Idee, gemeinsam mit Jonas Piela die studentische Online-Buchbörse Unifloh.de zu entwickeln. Jede Studentin und jeder Student kann dort eigene Bücher durch Eingabe der ISBN zum Verkauf anbieten oder selbst nach Angeboten suchen. Die Website vermittelt E-Mail Adresse oder Handynummer, der eigentliche Verkauf geschieht dann direkt auf dem Campus. Unifloh.de arbeitet mit ASten und Fachschaften zusammen, um es Studierenden in ganz Deutschland zu ermöglichen, ihre Bücher untereinander zu tauschen oder verkaufen.

Studentenpilot.de nutzt ab sofort diese Buchbörsentechnologie, um noch mehr Studierende zu erreichen. Alle Studenten können nun auch über http://studentenpilot.unifloh.de/ auf die Buchdatenbank zugreifen und so zukünftig aus einem größeren Buchangebot wählen oder ihre eigenen Bücher einer größeren Interessentengruppe anbieten.

Studentenpilot.de und Unifloh.de rufen alle Studierenden zum Semesteranfang auf, ihre Bücher auf http://studentenpilot.unifloh.de/ einzustellen, denn je mehr Studierende mitmachen desto besser funktioniert der Austausch.

Ausbildungsstipendien für Colitis ulcerosa‐Betroffene

(Hamburg) Die 2007 gegründete gemeinnützige Organisation “Stiftung Darmerkrankungen” hat zum Ziel, junge Menschen mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung (CED) in ihrer Ausbildung zu fördern und die CED‐Grundlagenforschung dauerhaft zu sichern.

In 2009 vergibt die Stiftung im Rahmen des Programms “Lernen fürs Leben auch mit Colitis ulcerosa” zehn Stipendien jeweils in Höhe von maximal 10.000 Euro an Menschen mit Colitis ulcerosa (chronischer Dickdarmentzündung). Das Förderprogramm richtet sich an junge, motivierte Personen zwischen 18 und 40 Jahren, die trotz der krankheitsbedingten Einschränkungen einer Ausbildung, einem Studium, einer Weiterbildung oder einer Umschulung, egal welcher Fachrichtung, nachgehen wollen. Gefördert werden nicht nur Vorhaben im universitären Bereich, sondern auch künstlerische, handwerkliche oder sportliche individuelle Ausbildungsprojekte.

Die finanzielle Unterstützung soll Ausgaben wie Studiengebühren, Kosten für Kurse und Seminare, Meisterklassen, Repetitorien, Lehrmaterial etc. abdecken. Ebenfalls unterstützt werden Auslandsaufenthalte oder Auslandssemester zur Weiterqualifizierung oder wohnortferne Aus‐ und Weiterbildungsmaßnahmen durch monatliche Stipendien.

Die Bewerber werden um ein formloses Anschreiben unter Angabe ihrer Motivation sowie um eine Projektskizze mit einer Beschreibung, wie das Stipendium den Bewerber in seiner Ausbildung voranbringen könnte und wofür die finanzielle Unterstützung benötigt wird. Zu den Bewerbungsunterlagen zählen außerdem ein tabellarischer Lebenslauf und ein ausgefüllter Bewerbungsbogen, der auf der Internetseite http://www.stiftung-darmerkrankungen.de/ zum Download bereitsteht, sowie eine Bescheinigung des behandelnden Facharztes über die Colitis ulcerosa‐Erkrankung.

Bewerbungsschluss ist der 30. April 2009.

Unter den eingegangenen Bewerbungen wählt ein Kuratorium unter dem Vorsitz von Dietrich Austermann, Minister a.D., die Stipendiaten aus. Die offizielle Übergabe der Stipendien erfolgt im Rahmen eines Stiftungsfests im Sommer 2009. Die Stipendiaten werden während der Programmzeit seitens der Stiftung betreut, die den Kontakt unter den Stipendiaten zum Erfahrungsaustausch fördert.

Mehr Informationen sowie der Bewerbungsbogen und die Richtlinien zur Vergabe der Stipendien zum Download gibt es unter http://www.stiftung-darmerkrankungen.de/.

Kontakt: Julia Martin
Telefon: +49 (0)431 597‐3630
E‐Mail: julia.martin@stiftung‐darmerkrankungen.de

Studentenportal zur Betriebswirtschaft

Skripte zu Betriebswirtschaft und BWL-Studium

bwl24.net - Skripte zu Betriebswirtschaft und BWL-Studium

Das Studentenportal bwl24.net hält nicht nur für Studenten der Betriebswirtschaft mehr als 430 Downloads bereit: Skripte, Referate, Hausarbeiten und Diplomarbeiten. Diese können nach einer kostenlosen Anmeldung uneingeschränkt genutzt werden. Auch das kostenlose Forum sowie Nachrichten rund um die BWL und das Studentenleben sind ein kostenloser Bestandteil von bwl24.net. Monatlich versendet das Portal einen Newsletter mit allen Neuigkeiten rund um das Studium der Wirtschaftswissenschaften an mehr als 50.000 Empfänger.

Link zum Portal: bwl24.net

Mitschriften monetarisieren

Mitschriften von Studis für Studis

Mitschriften von Studis für Studis

Du schreibst in Vorlesungen immer fleißig mit? Dann kannst du deine Mitschriften jetzt auch ganz einfach zu Geld machen!

Unter dem Namen unidog.de ist eine neue Plattform gestartet, die dir ähnlich wie uniturm.de die Möglichkeit bietet, deine Mitschriften gewinnbringend anzubieten. Anders als bei uniturm kannst du bei unidog mit deinen Mitschriften, Semester-Zusammenfassungen oder gelösten Klausuraufgaben aber Geld verdienen.

Nach deiner Anmeldung bei unidog erhältst du per E-Mail einen Schnellkurs “Effektiv mitschreiben”, der dir hilft, in deinen Mitschriften noch besser zu werden. Außerdem schenkt dir unidog.de  noch bis Weihnachten 20 Euro “Startkapital” (zusätzlich zu deinen normalen Verdiensten).

Eine schöne Idee, die dir gleich mehrfach helfen kann: Du befasst dich intensiv mit den Vorlesungsinhalten, erstellst immer bessere Mitschriften und kannst damit obendrein noch ein paar Euro verdienen, die dein Studium finanzieren.

Ausprobieren kostet nichts – du kannst also nur gewinnen. Hier geht es zum Anbieter: www.unidog.de

Schnell und günstig reisen in der Weihnachtszeit

Vor allem zur Weihnachtszeit verlassen viele Studenten ihre Unistadt und fahren heim zur Familie. Doch wie kommt man möglichst schnell und günstig ans gewünschte Ziel: Bahn, Flieger, Mitfahrgelegenheit?

Für die Suche nach dem schnellsten und günstigsten Verkehrsmittel hat sich das Internet ganz klar zum bevorzugten Such-Medium gemausert. Um jedoch die optimale Verbindung innerhalb Deutschlands zu finden, müssen Internet-Nutzer die Webseiten verschiedenster Verkehrsmittelanbieter absurfen: z.B. Fluggesellschaften, Deutsche Bahn und Mitfahrzentralen. Auf diesen Seiten müssen immer wieder dieselben Angaben eingetippt und die Ergebnisse relativ monoton und mühsam verglichen werden. Eine sehr schöne Hilfe ist die “Meta-Suche” der Plattform VerkehrsmittelVergleich.de durch die automatisierte Zusammenführung bestehender Angebote.

„In dem schnell wachsenden Online-Reisemarkt existiert derzeit kein direkter Wettbewerber”, so Veit Blumschein, einer der drei Gründer von VerkehrsmittelVergleich.de. Als Spin-Off der RWTH Aachen verfügt das Team über ein umfangreiches Netzwerk. „Ein Großteil der relevanten Partner konnte bereits akquiriert werden, mit den übrigen stehen wir kurz vor Vertragsabschluss”, sagt Johannes Grassmann. Kernstück von VerkehrsmittelVergleich.de ist ein innovativer Suchalgorithmus, den Mitgründer Daniel Nolte programmiert hat: Auf einen Klick findet der Nutzer für die gesuchte Strecke alle sinnvollen Kombinationen von Verkehrsmitteln – Bahn, Flugzeug, Fernbus, Taxi, Mitfahrgelegenheit, Mietwagen und PKW.

Der klare Nutzen: Die tatsächlichen Gesamtkosten und die Gesamtdauer der Reise werden erfasst und die Alternativen transparent miteinander verglichen. Zudem hat der Nutzer die Möglichkeit, ein individuell gestaltbares Profil anzulegen, so dass die Suche auch den Besitz einer BahnCard, den Spritverbrauch des eigenen PKW oder auch die gewünschte Check-In-Zeit am Flughafen berücksichtigt. Nach der Entscheidung für eine Verbindungsalternative erfolgt die direkte Weiterleitung zur Buchungsmaske des jeweiligen Anbieters.

VerkehrsmittelVergleich.de ist außerdem die erste deutsche Plattform, die einen Großteil des bundesweiten öffentlichen Nahverkehrs einheitlich abzubilden vermag. Als zusätzliches Feature berechnet VerkehrsmittelVergleich.de die CO2-Emissionen der jeweiligen Reiseverbindung und unterstützt damit umweltfreundliche Mobilität.

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