Studenten im Dirndl auf dem Oktoberfest

(Gastbeitrag: Sabine Schmidt)

Die Münchener Wiesenzeit rückt wieder einmal näher und bietet Studentinnen, die im Besitz von einem Dirndl sind, ausgesprochen gute Verdienstmöglichkeiten. Jedes Jahr werden auf dem Oktoberfest gute Servicekräfte benötigt, die bekleidet mit einer bayrischen Tracht, Maßkrüge stemmen können oder in den Festzelten Speisen an die illustre Partygesellschaft verteilen. Die Arbeit auf der “Wiesn” ist zwar ausgesprochen anstrengend, dafür aber mit 16 Tagen zeitlich begrenzt und wirklich extrem lukrativ. Eine unerfahrene Bedienung kann in zwei Wochen wenigstens 3.000 Euro verdienen. Profis gehen mit Sicherheit nicht unter 5.000 Euro nach Hause. Sie sollten jedoch berücksichtigen, dass täglich Schichten von 14 Stunden gearbeitet werden und eine volle Maß Bier schwere 2,2 Kilo wiegt. Neben dem benötigten Dirndl, sollten die Bewerber also über eine ausreichend gute Konstitution verfügen, um die Anstrengungen einer Oktoberfest-Saison zu überstehen.

Studenten werden oft bevorzugt

Studenten haben bei einer Bewerbungen einen häufig ausschlaggebenden Vorteil. Ihre Sprachkenntnisse sind bei dem internationalen Publikum ein wichtiger Pluspunkt. In den Bierzelten haben häufig elitäre Gäste reserviert und namhafte Firmen aus Bayern laden ihre wertvollen Kunden zu diesem Event ein. Dementsprechend werden Servicekräfte mit adäquatem Allgemeinwissen und guten Umgangsformen selbstredend bevorzugt. Ein weiterer Grund, warum Studenten bei den Bewerbungen gerne bevorzugt berücksichtigt werden.

Die richtige Garderobe ist einfach unumgänglich

Ein Dirndl ist auf jeden Fall zwingend erforderlich, um der strikten Kleiderordnung in den Festzelten gerecht zu werden. Doch bei den in Aussicht stehenden Verdienstmöglichkeiten ist auch diese Investition lohnend. Schließlich sind Online-Märkte, wie beispielsweise Ebay, eine gute Quelle, um die entsprechende Bekleidung preiswert zu erstehen.

Erst abrocken, dann sicher übernachten

(Gastbeitrag: Hostelsclub.com)

Sommerzeit ist Festivalzeit. Egal ob Zelten auf dem Campingplatz oder ein Bett im coolen Hostel gefragt ist – bei HostelsClub.com finden Musikfans den geeigneten Schlafplatz ganz nach ihrem Geschmack und Budget

Der Party-Sommer steht vor der Tür und in ganz Europa locken Festivals massenhaft junge Musikfreunde an. HostelsClub empfiehlt die besten Übernachtungsmöglichkeiten in acht Städten, die den Festivalbesuch zu einem sicheren, bequemen und bezahlbaren Erlebnis machen.

Was gibt es schöneres, als mit guter Laune und ein paar Freunden zum nächsten Festival zu fahren? Die Sonne scheint, die Live-Musik ist berauschend und Begegnungen mit anderen Fans machen jeden Festivalbesuch zu einem unvergesslichen Party-Erlebnis.

Quer durch Europa gibt es auch in diesem Jahr viele Events für alle Musik-Geschmäcker von Rock über Pop und Electro bis Jazz. Mit HostelsClub.com finden Festival-Freunde mit ein paar Klicks die passende Übernachtungsmöglichkeit am Ort des Geschehens – egal ob auf dem Campingplatz, im schicken Boutique Hostel oder Apartment.

Es folgt ein chronologischer Überblick über die interessantesten Festivals 2010 und die passenden Übernachtungstipps von HostelsClub.com in Deutschland und Europa. Hier einige ausgewählte Tipps:

In einem Dorf, das vor dem Wacken Open Air Festival niemand kannte, trifft sich vom 5.-7. August die Metalszene. Bands wie Iron Maiden oder Mötley Crüe bringen dabei mit ihren Gitarrensounds den Acker zum beben. Der Festivalbesuch in Wacken lässt sich sehr gut mit einem Abstecher in die Elbmetropole Hamburg verbinden. Hier kann man sich zum Beispiel im Meininger Hotel Hamburg City Center ab 24 Euro pro Nacht vor oder nach dem Festival perfekt ausruhen. Das Hotel liegt in Ottensen, einem angesagten Stadtviertel, wo es viele nette Clubs, Bars und Restaurants gibt. Das Youth Hostel Hamburg „Auf dem Stintfang“, oberhalb der Landungsbrücken ist der perfekte Ausgangspunkt, um den Fischmarkt, die Galerien und Geschäfte zu erkunden oder um sich in das turbulente Nachtleben auf der legendären ‘Reeperbahn’ zu stürzen. Ab 21 Euro pro Nacht sind hier Schlafplätze verfügbar.
Übernachtungs-Tipps:

Im sächsichen Saalburg feiern Fans der elektronischen Musik vom 6.-8. August das Sonne-Mond-Sterne-Festival, kurz SMS. Ab 16 Euro pro Nacht kann man im Hababusch Hostel im nahe gelegenen Weimar übernachten, einem komplett sanierten historischen Haus in der Altstadt. Ebenfalls direkt im Zentrum liegt das Labyrinth Hostel Weimar, das mit besonders schönen, individuell gestalteten Design-Zimmern aufwartet. Im Schlafsaal kann man ab 15 Euro, im Einzelzimmer ab 35 Euro nächtigen.
Übernachtungs-Tipps:

Vom 11.-16. August geht es in Ungarns Hauptstadt Budapest eine Woche lang beim Sziget Festival heiß her. Auf der Insel Obuda, nur zwei Kilometer von der Innenstadt entfernt, findet das Mega-Ereignis mit Bands wie Bad Religion, UB 40 oder Faithless statt. Als Unterkunft empfiehlt HostelsClub das Grand Hostel Buda mit Betten ab zehn Euro pro Nacht. Die farbenfrohe Herberge mit Garten und großem Gemeinschaftsraum wurde von Budapester Künstlern entworfen und jedes Zimmer hat ein anderes Design. In der Nähe der schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt liegt das Baroque Hostel. Es ist modern und stilvoll ausgestattet und perfekt für einen ausgedehnten Aufenthalt in Budapest, der bei Preisen ab 12,50 Euro im Schlafsaal und 20 Euro im privaten Zimmer durchaus erschwinglich ist.
Übernachtungs-Tipps:

HostelsClub.com ist ein Buchungsnetzwerk für Reisende mit kleinem Budget. Ein junges internationales Team in Venedig betreut die Buchungsplattform für günstige Unterkünfte in 120 Ländern, die viele nützliche Zusatzfunktionen und Informationen in 27 Sprachen bietet. Derzeit sind mehr als 16.000 Hostels, Hotels und andere günstige Übernachtungsmöglichkeiten über die Seite buchbar.

Jugendwettbewerb für Fotografie und Imaging

(Gastbeitrag/Pressemitteilung www.jugendfotopreis.de)

Neue Horizonte – neue Sichtweisen: Bis 1. März beim Deutschen Jugendfotopreis 2010 mitmachen und Preise im Gesamtwert von 14.000 Euro gewinnen.

Wer einige Zeit im Ausland verbringt, erweitert seinen Horizont und sieht viele Dinge aus einer anderen Perspektive. Eine gute Gelegenheit, die persönliche Sicht öffentlich zu präsentieren und mit anderen zu teilen, bietet der Deutsche Jugendfotopreis. Wer mit seinen Bildern am größten deutschen Jugendwettbewerb für Fotografie und Imaging teilnehmen möchte, sollte gleich loslegen, denn die Einsendefrist endet am 1. März 2010.

Gesucht sind kreative Ideen und Bilder, die Geschichten erzählen und eine starke Stimmung vermitteln. Neben dem Allgemeinen Wettbewerb mit freier Themenwahl und dem Sonderthema „Wunderland“ gibt es weitere Specials und einen Reportagepreis.

Fotografieren macht nicht nur Spaß, sondern lohnt sich auch. Für die besten Arbeiten winken Preise im Gesamtwert von 14.000 Euro und eine Ausstellung in Köln auf der photokina, der bedeutenden Foto- und Imaging-Messe.

Der Deutsche Jugendfotopreis ist der größte Fotowettbewerb für alle bis 25 Jahre, die (noch) nicht beruflich fotografieren und ihren Wohnsitz überwiegend in Deutschland haben. Wer sich für eine gewisse Zeit im Ausland aufhält, ist ebenfalls teilnahmeberechtigt. Damit es gerecht zugeht, prämiert die Jury die Bilder in vier Altersgruppen (bis 10 Jahre, 11-15 Jahre, 16-20 Jahre, 21-25 Jahre).

Veranstaltet wird der Fotopreis vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Teilnahmeinfos und Foto-Upload: www.jugendfotopreis.de

Die Gewinner der SwissMemory USB-Sticks – 2. Runde

Auf Studentenpilot.de gab es bereits zum zweiten Mal trendig-coole SwissMemory USB-Sticks zu gewinnen. Ideal (nicht nur) für den Studentenalltag: Ein traditionelles Schweizer Messer mit integriertem High-Tech-Werkzeug USB-Stick.

Die Gewinner der zweiten Verlosungsrunde wurden Anfang September ermittelt:

  • Vanessa M. aus Selm
  • Helga S. aus Hemmingen

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit dem Gewinn!

Wunderbar witzige WG-Ratgeber gewinnen

Mitbewohner: Man kann nicht mit ihnen leben, aber auch nicht ohne sie – weil’s sonst nicht für die Miete reicht. Mit freundlicher Unterstützung des Verlags Egmont vgs könnt ihr bei uns jetzt 5 Exemplare des witzigen Survivalguides für Mitbewohner gewinnen: “Eine Wohngemeinschaft ist kein Ponyhof”. Gewinnen, lesen … dann klappt’s auch mit mit dem Zusammenleben in der WG!
Kurz zum Inhalt des Ratgebers: Wohnst du mit deinem ganz persönlichen Mitbewohner des Grauens zusammen (du weißt schon, die Sorte Mensch, die sich am Küchentisch die Fußnägel schneidet und den vollen Aschenbecher in den Kühlschrank stellt)? In solchen (und ähnlichen) Notlagen hilft dir der „Survivalguide für Mitbewohner“, der weise und wunderbare Ratgeber für die kleinen Feinheiten des Zusammenlebens. Hier findest du jede Menge Tipps – unter anderem, wie man mit liebevoller Strenge Messies therapiert, Schnorrer sabotiert, Zechpreller diszipliniert … und so dem ein oder anderen Zivilprozess aus dem Weg gehen kann. Dieses Buch ist aber auch das perfekte passiv-aggressive Geschenk für den nächsten Geburtstag deines Mitbewohners.

Wie kann ich gewinnen?

Ganz einfach:

  • Möglichkeit 1 – Einen Link auf www.Studentenpilot.de setzen.
    Setz mindestens einen Link auf unser Studentenportal www.Studentenpilot.de. Den Link kannst du z.B. auf deiner Homepage oder in deinem Blog setzen. Gerne kann das auch im Rahmen eines kurzen oder längeren Blogbeitrags sein. Der Link sollte mindestens bis Ende 2009 aktiv bleiben und öffentlich zugänglich sein.
  • Möglichkeit 2 – Die folgende Frage beantworten:
    Wie heißt der Autor des Gastbeitrags mit dem Titel “Survival-Tipps für Studienanfänger”, der auf der Seite “Studium” auf www.Studentenpilot.de zu finden ist?

Schick dann bitte die Info, wo du den Link gesetzt hast (oder alternativ die Antwort auf die Gewinnspielfrage) per E-Mail an studentenpilot ät aschendorff punkt de mit dem Betreff “WG-Gewinnspiel“. Schon nimmst du an der Verlosung teil.

Teilnahmeschluss ist der 31.10.2009. Die 5 Bücher werden unter allen richtigen Einsendungen per Zufallsverfahren verlost. Mehrfachteilnahmen werden aussortiert, Teilnahmen über Gewinnspieleintragsdienste sind ausgeschlossen und werden kommentarlos gelöscht, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zukunftszug für drei Tage in Münster

Zukunftszug zum Eurocityfest im Hauptbahnhof zu sehen
(Pressemitteilung /Projektteam „Expedition Zukunft“, MPG München)

Auf seiner Reise durch Deutschland macht der Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ vom 21. bis 23. Mai 2009 Station in Münster. Der multimedial ausgebaute Eisenbahnzug bringt auf über 300 Metern Forschung und Technologie zum Anfassen und Staunen. Zwölf Themenwagen zeigen Trends, die unser Leben über das Jahr 2020 hinaus prägen werden. Im Rahmen des „Wissenschaftsjahres 2009“ tourt die mobile Ausstellung bis Ende November durch 62 deutsche Städte. Der Eintritt ist frei.

Konzipiert und umgesetzt wurde die „Expedition Zukunft“ von einem Projektteam der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) in München und der Ausstellungsagentur ArchiMeDes in Berlin. Die zwölf  Themenwagen bringen globale Herausforderungen, wie Klimawandel, Energieverknappung und fortschreitende Urbanisierung, mit neuesten Lösungen aus Wissenschaft und Technik zusammen und geben auf diese Weise Einblick, wie sich unser Leben in den kommenden Jahrzehnten verändern wird.

Münster ist mit zwei Ausstellungsinhalten vertreten: Die Außenhaut des Wagens „bio + nano“ ziert ein Beitrag des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin, in Wagen 10 gibt es eine aufwendige Präsentation der BASF Coatings zu sehen. Außerdem ist Münster offizieller Partner im Wissenschaftsjahr 2009 in dessen Rahmen die Ausstellung durch Deutschland tourt. Der Wissenschaftszug war am 24. April in Berlin zu seiner 7-monatigen Reise durch Deutschland gestartet. Dabei stieß die „Expedition Zukunft“ an den bisherigen Haltepunkten auf großes Interesse.

In NRW hält der Zukunftszug neben Münster noch in Neuss, Köln, Bonn, Jülich und Leverkusen, bevor er zunächst weiter nach Niedersachsen fährt. Im Sommer kommt die rollende Ausstellung dann erneut nach Nordrhein-Westfalen. Insgesamt macht die „Expedition Zukunft“ elfmal Station in NRW.

Für Jung und Alt

Die Ausstellung bietet – eingebettet in eine eindrucksvolle Architektur – viele multimediale Installationen sowie Exponate zum Anfassen und Mitmachen. Für Schülergruppen werden Führungen und Besuche im „Mitmachlabor“ angeboten. Die Ausstellung richtet sich an die ganze Familie, unabhängig von Alter und Ausbildung. Kinder sind ebenso herzlich willkommen wie Studierende, Berufstätige und interessierte Seniorinnen und Senioren.

„Expedition Zukunft“ ist ein Projekt der Max-Planck-Gesellschaft und wird zum Wissenschaftsjahr  2009 gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das Wissenschaftsjahr 2009 „Forschungsexpedition Deutschland“ zählt zu den zentralen Aktivitäten der Bundesregierung anlässlich des 60. Gründungsjubiläums der Bundesrepublik Deutschland. Die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren, die Leibniz-Gemeinschaft sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft, zahlreiche Universitäten sowie die Zugpartner Bayer, Siemens und Volkswagen und weitere Wagen- und Themenpartner unterstützen die Ausstellung und sind Leihgeber von Exponaten.

„Expedition Zukunft“ im Hauptbahnhof Münster
Öffnungszeiten:
Donnerstag, 21. Mai: 10:00 – 19:00 Uhr
Freitag, 22. Mai: 9:00 – 18:00 Uhr
Samstag, 23. Mai: 10:00 – 19:00 Uhr
Letzter Einlass jeweils eine Stunde vor Schließung.
Infos und Fahrplan: www.expedition-zukunft.org

Bewerber für das 1. demokratische Stipendium

Das “demokratische Stipendium” von Absolventa hatten wir euch ja bereits vorgestellt. Jetzt geht es in die spannende Phase des Projekts: Die Bewerberliste steht und die Abstimmung steht an.

Hier stellen wir euch ein paar der Bewerber in aller Kürze vor:

  • Johan Lucas, 27
    Johan Lucas hat sich selbst hochgearbeitet, von der Hauptschule über das Fachabitur bis zum Designstudium. Getreu seinem Motto, wie er in seiner Bewerbung für das demokratische Stipendium rappt: „Ich hab mich durchgeboxt, nicht wie andere mit der Faust; ich wusste da steckt was in mir, also holte ich es raus.“ Er bezahlte seine Nachhilfe selbst und schaffte es bis ins Studium, das er mit seinem Job als Aushilfe geradeso finanzieren kann. Sein Traum: Ein Auslandssemester in der Türkei. Mit dem Stipendium soll’s möglich werden.
  • Maike, 23
    Eigentlich hatte Maike für ihr Studium vorgesorgt. Mit Hilfe des Sparbuchs, das ihre Großeltern bei ihrer Geburt für sie angelegt hatten, hatte sie jeden Euro für die kommenden Semester geplant. Allerdings war in dem Sparprogramm kein Auslandsaufenthalt eingeschlossen – und erst recht nicht die teure Software für Ingenieure. Also musste Maike die knapp 2000 Euro für Software, Flug in die USA und Visum vor Ort extra vorstrecken. Damit sie sich für den Rest ihres Studiums nicht weiter verschulden muss, hat Maike einen animierten Film erstellt.
  • Kerstin, 26
    Kerstin hat bis zu ihrem 17. Lebensjahr in Brasilien gelebt und studiert nun nach einer Design-Ausbildung an der HTK in Hamburg Kommunikationsdesign. Dabei hat sie ihre Liebe zum Film entdeckt und zeigt nun beim demokratischen Stipendium drei ihrer Kunstwerke vor. Um jedoch weiter kreativ sein zu können, braucht Kerstin einen neuen Laptop. Und genau da kommt das Stipendium ins Spiel, da eine leistungsfähige Maschine rund 2000 Euro kostet.

Die komplette Bewerber-Liste und die Möglichkeit zur Teilnahme an der Abstimmung inklusive Gewinnmöglichkeit findet ihr hier.

Jetzt SwissMemory USB-Sticks gewinnen!

Auf Studentenpilot.de gibt es wieder trendig-coole SwissMemory USB-Sticks zu gewinnen. Ideal (nicht nur) für den Studentenalltag: Ein traditionelles Schweizer Messer mit integriertem High-Tech-Werkzeug USB-Stick.

Die ersten drei Gewinner wurden im Februar ermittelt:

  • Christin S. aus Oranienburg
  • Christian W. aus Wolfenbüttel
  • Melanie D. aus Lüdenscheid

Ab sofort läuft die zweite Verlosungsrunde. Und wieder habt ihr die Chance auf SwissMemory USB-Sticks. Die Verlosungsaktion endet am 21.08.2009. Viel Glück!

Umfrage: Musik im Internet

Die Umfrage www.music-and-the-internet.com versucht, die Bedürfnisse und Einstellungen von Online-Musiknutzern zu erforschen. Die Umfrage ist Teil einer Dissertation und dient als unabhängiges Forschungsvorhaben ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken.

Als Dankeschön für die Teilnahme wird unter allen Teilnehmern ein 8  GB iPod nano verlost!

Link zur Umfrage: www.music-and-the-internet.com

Extra-Rabatt für Studenten bei den KÖRPERWELTEN

Weltweit haben bereits 26 Millionen Menschen die KÖRPERWELTEN besucht – jetzt ist die Ausstellung erstmals in Heidelberg zu sehen. Über 4.000 Menschen waren bereits am ersten Wochenende von Gunther von Hagens “KÖRPERWELTEN & Der Zyklus des Lebens” fasziniert!

Wie der Veranstalter mitteilt, erhalten bis zum 28.2.2009 Studierende aller Fakultäten einen einmaligen Rabatt von 4 Euro auf das Studententicket und zahlen nur 12 statt 16 Euro! Dieser Extra-Rabatt gilt bei Vorlage des Studentenausweises und nur für Tickets, die an der Tagenskasse erworben werden. Eine Rückerstattung von bereits gekauften Tickets ist nicht möglich.

Weitere Infos zur Ausstellung: Körperwelten Deutschland

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