25 einflussreichste Ingenieurinnen Deutschlands ausgezeichnet

Eine unabhängige Jury hat gestern die 25 einflussreichsten Ingenieurinnen Deutschlands ausgewählt – unter ihnen Frauen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Mit Prof. Dr.-Ing. Moniko Greif und Dr.-Ing. Kira Stein sind gleich zwei Ingenieurinnen aus dem Vorstand des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. dabei.

Nominiert waren auch zahlreiche Ingenieurinnen, die bei Partnern des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen in leitenden Funktionen tätig sind. Prof. Barbara Schwarze, Professorin für Gender und Diversity Studies an der Hochschule Osnabrück und Vorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit zeigt sich beeindruckt von den nominierten Persönlichkeiten.

Der deutsche ingenieurinnenbund (dib) hatte anlässlich seines 25-jährigen Bestehens zu der Aktion TOP25 aufgerufen, um öffentlich sichtbar zu machen, was Frauen im Ingenieurberuf leisten und die ganze Bandbreite des Berufsspektrums zu verdeutlichen. „Vorbilder sind unglaublich wichtig, wenn es darum geht, junge Frauen für ein ingenieurwissenschaftliches Studium zu ermutigen und Stereotype bezüglich Frauen in technischen Berufen abzubauen, so Sylvia Kegel, Vorstandsmitglied des deutschen ingenieurinnenbunds e.V. „Gleichzeitig wollen wir mit dieser Aktion aber auch Unternehmen, Verbände und Kammern auf das vielfach noch ungenutzte Frauenpotenzial in diesem Bereich aufmerksam machen.“

Prof. Dr.-Ing. Moniko Greif, Professorin und Dekanin des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften an der Hochschule RheinMain und Dr.-Ing. Kira Stein, Vorstandsmitglied des Deutschen Frauenrats gehören zu den TOP 25-Ingenieurinnen Deutschlands. Die zwei studierten Maschinenbau-Ingenieurinnen engagieren sich neben ihrem Beruf seit langem für Frauen in der Technik, und sind stolz auf die Auszeichnung „die hoffentlich vielen jungen Frauen Mut macht, eine ähnliche Richtung einzuschlagen“, so Greif und Stein einstimmig.

(Quelle: Pressemeldung Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V., www.kompetenzz.de )
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Neue Berufsbilder in der Medienbranche

Das Trendthema Social Media schafft in der Medienbranche zunehmend neue Jobs mit echten Perspektiven.

Blogs, Podcasts und Social Communities sind inzwischen unverzichtbare Kommunikationsinstrumente geworden. Kaum ein Unternehmen kommt noch ohne Social-Media-Maßnahmen aus. Das bestätigt auch eine Studie der GfK im Auftrag der webguerillas, der Münchner Agentur für Alternative Werbeformen: Im Vergleich zu 2007 hat sich der Einsatz von Social-Media-Maßnahmen vervierfacht.

„Das schafft ganz neue Berufsbilder, denn mit der rasant gestiegenen Bedeutung dieser Web 2.0-Kommunikation kommt der Arbeitsmarkt kaum hinterher“, meint David Eicher, Geschäftsführer der webguerillas. „Es ist schon lange nicht mehr ausreichend, einen Redakteur oder Berater zu einer Schulung zum Thema ‚online‘ zu schicken – komplettes Umdenken ist angesagt.“

Die Agentur besetzt bereits einige neue Berufsbilder und stellt fünf von ihnen vor:

  • Der Corporate Blogger ist für das Blog eines Unternehmens verantwortlich. Er recherchiert Themen, schreibt Beiträge und reagiert auf Kommentare. Damit gibt er dem Unternehmen ein Gesicht und verleiht ihm Persönlichkeit.
  • Der Seeding Spezialist weiß genau, über welche Kanäle man die Zielgruppe erreichen kann. Er streut dort gezielt Themen, die von Multiplikatoren Aufmerksamkeit erhalten und weiter verbreitet werden.
  • Der Social Media Editor ist zuständig für die Entwicklung, Implementierung und Pflege von Social-Media-Inhalten. Er betreut beispielsweise Social Network Profile, Fanseiten und Blogs, erstellt Podcasts und hat ein Auge auf die neuesten Social Media Web-Analysen.
  • Der Viral Marketing Manager entwirft und betreut virale Kampagnen. Virales Marketing ist ein Bereich, der immer wichtiger wird. Themen werden angestoßen und verbreiten sich über Mund-zu-Mund-Propaganda fast von alleine.
  • Der Channel Planner plant den Einsatz von unterschiedlichen Kommunikationskanälen im Kommunikationsmix, um die Zielgruppe bestmöglich zu erreichen. Gerade im Web 2.0 ist er besonders wichtig, denn er behält den Überblick über die immer vielseitigeren
    Kanäle wie beispielsweise Twitter, Blogs und Social Networks.

(Quelle: Pressemitteilung webguerillas GmbH)

Mobiles aus dem Münsterland

Studenten aus dem Münsterland aufgehorcht: Braucht ihr ein günstiges neues Auto oder möchtet euer bisheriges gut verkaufen? Dann ist die Seite www.wn-mobil.de eure erste Anlaufstelle!

Am Mittwoch, 4. August um 13:38 Uhr schlug die Geburtsstunde für das neue Auto-Portal im Münsterland. „Wir wissen, wo die Autos stehen“ lautet der Claim, mit dem die Online-Plattform unter der eigenen Marke „wn-mobil“ wirbt. Ob Gebraucht- oder Neuwagen, Motorräder, Automobile oder Nutzfahrzeuge: Über 10.000 Fahrzeuge stehen zur Auswahl.

Neben der komfortablen Suche nach dem passenden Auto besteht die Möglichkeit, Fahrzeuge zu inserieren – als gewerblicher Händler wie auch als privater Verkäufer. Im Vordergrund steht die Regionalität, daneben bieten die hohe Funktionalität, die übersichtliche und einfache Suche, die intuitive und schnelle Bedienung sowie die hohe Nutzerfreundlichkeit einen großen Mehrwert.

Nicht zuletzt durch das ansprechende Design kann das Portal mit anderen Anbietern konkurrieren. Weitere Features wie ein Ratgeber zu Automarken und Modellen, wertvollen Testberichten und Wissenswertem ebenso wie ein eigener Händlerbereich mit allen relevanten Informationen für gewerbliche Kunden (Anzeigenpakete, Werbemöglichkeiten etc.) runden den professionellen Auftritt von wn-mobil.de ab.

Hier geht’s zum Anbieter: www.wn-mobil.de

Erst abrocken, dann sicher übernachten

(Gastbeitrag: Hostelsclub.com)

Sommerzeit ist Festivalzeit. Egal ob Zelten auf dem Campingplatz oder ein Bett im coolen Hostel gefragt ist – bei HostelsClub.com finden Musikfans den geeigneten Schlafplatz ganz nach ihrem Geschmack und Budget

Der Party-Sommer steht vor der Tür und in ganz Europa locken Festivals massenhaft junge Musikfreunde an. HostelsClub empfiehlt die besten Übernachtungsmöglichkeiten in acht Städten, die den Festivalbesuch zu einem sicheren, bequemen und bezahlbaren Erlebnis machen.

Was gibt es schöneres, als mit guter Laune und ein paar Freunden zum nächsten Festival zu fahren? Die Sonne scheint, die Live-Musik ist berauschend und Begegnungen mit anderen Fans machen jeden Festivalbesuch zu einem unvergesslichen Party-Erlebnis.

Quer durch Europa gibt es auch in diesem Jahr viele Events für alle Musik-Geschmäcker von Rock über Pop und Electro bis Jazz. Mit HostelsClub.com finden Festival-Freunde mit ein paar Klicks die passende Übernachtungsmöglichkeit am Ort des Geschehens – egal ob auf dem Campingplatz, im schicken Boutique Hostel oder Apartment.

Es folgt ein chronologischer Überblick über die interessantesten Festivals 2010 und die passenden Übernachtungstipps von HostelsClub.com in Deutschland und Europa. Hier einige ausgewählte Tipps:

In einem Dorf, das vor dem Wacken Open Air Festival niemand kannte, trifft sich vom 5.-7. August die Metalszene. Bands wie Iron Maiden oder Mötley Crüe bringen dabei mit ihren Gitarrensounds den Acker zum beben. Der Festivalbesuch in Wacken lässt sich sehr gut mit einem Abstecher in die Elbmetropole Hamburg verbinden. Hier kann man sich zum Beispiel im Meininger Hotel Hamburg City Center ab 24 Euro pro Nacht vor oder nach dem Festival perfekt ausruhen. Das Hotel liegt in Ottensen, einem angesagten Stadtviertel, wo es viele nette Clubs, Bars und Restaurants gibt. Das Youth Hostel Hamburg „Auf dem Stintfang“, oberhalb der Landungsbrücken ist der perfekte Ausgangspunkt, um den Fischmarkt, die Galerien und Geschäfte zu erkunden oder um sich in das turbulente Nachtleben auf der legendären ‚Reeperbahn‘ zu stürzen. Ab 21 Euro pro Nacht sind hier Schlafplätze verfügbar.
Übernachtungs-Tipps:

Im sächsichen Saalburg feiern Fans der elektronischen Musik vom 6.-8. August das Sonne-Mond-Sterne-Festival, kurz SMS. Ab 16 Euro pro Nacht kann man im Hababusch Hostel im nahe gelegenen Weimar übernachten, einem komplett sanierten historischen Haus in der Altstadt. Ebenfalls direkt im Zentrum liegt das Labyrinth Hostel Weimar, das mit besonders schönen, individuell gestalteten Design-Zimmern aufwartet. Im Schlafsaal kann man ab 15 Euro, im Einzelzimmer ab 35 Euro nächtigen.
Übernachtungs-Tipps:

Vom 11.-16. August geht es in Ungarns Hauptstadt Budapest eine Woche lang beim Sziget Festival heiß her. Auf der Insel Obuda, nur zwei Kilometer von der Innenstadt entfernt, findet das Mega-Ereignis mit Bands wie Bad Religion, UB 40 oder Faithless statt. Als Unterkunft empfiehlt HostelsClub das Grand Hostel Buda mit Betten ab zehn Euro pro Nacht. Die farbenfrohe Herberge mit Garten und großem Gemeinschaftsraum wurde von Budapester Künstlern entworfen und jedes Zimmer hat ein anderes Design. In der Nähe der schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt liegt das Baroque Hostel. Es ist modern und stilvoll ausgestattet und perfekt für einen ausgedehnten Aufenthalt in Budapest, der bei Preisen ab 12,50 Euro im Schlafsaal und 20 Euro im privaten Zimmer durchaus erschwinglich ist.
Übernachtungs-Tipps:

HostelsClub.com ist ein Buchungsnetzwerk für Reisende mit kleinem Budget. Ein junges internationales Team in Venedig betreut die Buchungsplattform für günstige Unterkünfte in 120 Ländern, die viele nützliche Zusatzfunktionen und Informationen in 27 Sprachen bietet. Derzeit sind mehr als 16.000 Hostels, Hotels und andere günstige Übernachtungsmöglichkeiten über die Seite buchbar.

Die besten 100 Auslands-Blogs 2010

(Gastbeitrag von Andreas Schroeter vom bab.la Sprachportal)

Kaum ein Studium bietet heute keinen Auslandsaufenthalt mehr an. Es gehört ja fast schon zum guten Ton, auf dem Lebenslauf eine Station im Ausland vorzuweisen – und damit ist sicherlich nicht der 2-Wochen-All-Inclusive-Urlaub auf Mallorca gemeint. Für viele ist es die Zeit ihres Lebens, denn im Ausland ist alles anders: Man lernt viele neue Leute kennen, reist im Land herum, lernt eine neue Sprache, isst andere Sachen und bekommt eine andere Sichtweise auf alle möglichen Dinge. Da ist es auch kein Wunder, dass man diese Eindrücke gerne mit den Freunden teilt. Was früher noch per Massen-E-Mails lief, wird heute per Blog, Videoblog oder Podcast erzählt.

Der IX10-Wettbewerb (International eXchange and eXperience) vom Lexiophiles Sprachenblog und bab.la Sprachportal hat die besten 100 Auslands-Blogs für 2010 ermittelt. Über 19.000 Nutzer haben ihre Stimme abgegeben, um die Top-Blogs zu küren. Herausgekommen ist eine Liste von vielen interessanten Blogs. So erzählt zum Beispiel die Nr. 1 E-Dublin per Podcast (auf Portugiesisch), wann die beste Zeit ist, um Dublin zu besuchen.

Mit der Google Karte lassen sich die Top 100 Auslands-Blogs einfach per Zoom-Funktion finden. Neben Schülern und Studenten berichten auch Expats von Ihrem Arbeitsleben im Ausland.

Jugendwettbewerb für Fotografie und Imaging

(Gastbeitrag/Pressemitteilung www.jugendfotopreis.de)

Neue Horizonte – neue Sichtweisen: Bis 1. März beim Deutschen Jugendfotopreis 2010 mitmachen und Preise im Gesamtwert von 14.000 Euro gewinnen.

Wer einige Zeit im Ausland verbringt, erweitert seinen Horizont und sieht viele Dinge aus einer anderen Perspektive. Eine gute Gelegenheit, die persönliche Sicht öffentlich zu präsentieren und mit anderen zu teilen, bietet der Deutsche Jugendfotopreis. Wer mit seinen Bildern am größten deutschen Jugendwettbewerb für Fotografie und Imaging teilnehmen möchte, sollte gleich loslegen, denn die Einsendefrist endet am 1. März 2010.

Gesucht sind kreative Ideen und Bilder, die Geschichten erzählen und eine starke Stimmung vermitteln. Neben dem Allgemeinen Wettbewerb mit freier Themenwahl und dem Sonderthema „Wunderland“ gibt es weitere Specials und einen Reportagepreis.

Fotografieren macht nicht nur Spaß, sondern lohnt sich auch. Für die besten Arbeiten winken Preise im Gesamtwert von 14.000 Euro und eine Ausstellung in Köln auf der photokina, der bedeutenden Foto- und Imaging-Messe.

Der Deutsche Jugendfotopreis ist der größte Fotowettbewerb für alle bis 25 Jahre, die (noch) nicht beruflich fotografieren und ihren Wohnsitz überwiegend in Deutschland haben. Wer sich für eine gewisse Zeit im Ausland aufhält, ist ebenfalls teilnahmeberechtigt. Damit es gerecht zugeht, prämiert die Jury die Bilder in vier Altersgruppen (bis 10 Jahre, 11-15 Jahre, 16-20 Jahre, 21-25 Jahre).

Veranstaltet wird der Fotopreis vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Teilnahmeinfos und Foto-Upload: www.jugendfotopreis.de

Bücher kaufen und tauschen an der Uni

Online-Buchbörse von Studentenpilot.de und unifloh.de

Online-Buchbörse von Studentenpilot.de und unifloh.de

Studentenpilot.de und Unifloh.de tun sich zusammen, um gemeinsam eine größere Basis für den Austausch von gebrauchten Fachbüchern an deutschen Hochschulen zu schaffen.

Das Online-Portal Studentenpilot.de kooperiert ab sofort mit der studentischen Buchbörse Unifloh.de, um gemeinsam die Fachbuchkosten für Studierende zu senken. Auf der neuen  Online-Buchbörse können Studierende ihre Bücher zum Verkauf anbieten und gebrauchte Bücher kaufen. Das innovative Konzept vereinfacht den Handel mit Büchern, weil es Studierende derselben Hochschulen zusammenbringt: Indem sie sich für den Handel auf dem Campus der Uni treffen, entfallen aufwändige Geldtransaktionen, der Weg zur Post sowie das Drucken und die Verteilung von Aushängen.

Viele Studierende müssen Studiengebühren zahlen und werden minimal vom Staat und ihren Eltern unterstützt. Fionn Kientzler, Mitgründer der Buchbörse, spricht aus eigener Erfahrung: „Ich hatte während meines Studiums bisweilen zwei Nebenjobs und habe fast jedes Wochenende gearbeitet, um meinen Lebensunterhalt und die Studiengebühren zu finanzieren. Am Anfang des Semesters klaffte wegen der Fachbuchkosten jedes Mal ein großes Loch in meinem Budget.“

Daraus entstand die Idee, gemeinsam mit Jonas Piela die studentische Online-Buchbörse Unifloh.de zu entwickeln. Jede Studentin und jeder Student kann dort eigene Bücher durch Eingabe der ISBN zum Verkauf anbieten oder selbst nach Angeboten suchen. Die Website vermittelt E-Mail Adresse oder Handynummer, der eigentliche Verkauf geschieht dann direkt auf dem Campus. Unifloh.de arbeitet mit ASten und Fachschaften zusammen, um es Studierenden in ganz Deutschland zu ermöglichen, ihre Bücher untereinander zu tauschen oder verkaufen.

Studentenpilot.de nutzt ab sofort diese Buchbörsentechnologie, um noch mehr Studierende zu erreichen. Alle Studenten können nun auch über http://studentenpilot.unifloh.de/ auf die Buchdatenbank zugreifen und so zukünftig aus einem größeren Buchangebot wählen oder ihre eigenen Bücher einer größeren Interessentengruppe anbieten.

Studentenpilot.de und Unifloh.de rufen alle Studierenden zum Semesteranfang auf, ihre Bücher auf http://studentenpilot.unifloh.de/ einzustellen, denn je mehr Studierende mitmachen desto besser funktioniert der Austausch.

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