Die 50 Gebote der Produktivität – mit Verlosung

Motivation, Konzentration und Zeitmanagement sind ein Dauerthema im Studium und Berufsalltag. Nach der Bologna-Reform ächzen Studenten unter der Arbeitsbelastung, die Krise ließ den Leistungsdruck unter Berufseinsteigern steigen. „Schluss damit!“ meint Martin Krengel. Viele Sorgen und Probleme sind vollkommen unnötig – wenn man die richtigen Methoden kennt.

Zu diesem Zweck hat er ein praktisches Handbuch entwickelt, in dem die wichtigsten Fakten, Methoden und Konzepte für persönliche Produktivität kompakt dargestellt sind: „Alles, was man braucht, um erfolgreicher und zufriedener zu arbeiten“, verspricht er.

Das Buch überzeugt durch seine anschaulich-prägnanten Darstellungen und durch die klare Strukturierung in fünf Kernthemen: „Selbstcoaching und Motivation“ liefern die Richtung und Grundenergie für das Handeln. „Zeitmanagement und Konzentrationstechniken“ helfen, deine Ziele auch umzusetzen. Die „Organisation“ fördert diesen Prozess und ermöglicht klares Denken.

Vor allem überrascht der Ratgeber aber duch seine humorvolle und unkonventionelle Art: Ob als Inpirationsquelle oder Schritt-für-Schritt-Coaching, die „Goldenen Regeln“ enthalten manch überaschende Gedanken und neue Konzepte, die richtig Lust machen, etwas an der eigenen Effizienz zu ändern. So geben die „Lebensbatterien“ eine hilfreiche Orientierung für die Work-Life-Balance-Gestaltung und mit dem „Progress-o-Meter“ kannst du dich langfristig zuverlässig motivieren.

Kurzum: Hier findet jeder etwas Motivierendes, Inspirierendes, Bewährtes. Ein Handbuch, das in keinem Bücherregal fehlen sollte. Empfehlenswert für alle Ehrgeizigen und Chaoten, für Studenten und Young Professionals aber auch anspornend für Fortgeschrittene.

Über den Autor

Martin Krengel schloss zwei Studiengänge mit Auszeichnung ab, ist Autor und Dozent für Zeit- und Stressmanagement, Lese- und Lerntechniken an verschiedenen Universitäten deutschlandweit. Frustriert von der Praxisferne und Oberlehrerhaftigkeit der meisten Ratgeber entwickelt er eigene Konzepte speziell für Studenten und Berufseinsteiger.

Über den Verlag

Eazybookz ist ein junges Verlagslabel, dass sich innovativen Buchkonzepten, frischem Wissen und praxistauglichen Tipps verschrieben hat.

Bibliografische Angaben

Martin Krengel: Die Golden Rules.
Erfolgreich Lernen und Arbeiten: Alles, was man braucht.
Eazybookz , Berlin, 2010, ISBN: 978-3-941193-44-4, Preis: 15,95 Euro

Verlosungsaktion

Wir verschenken zwei Exemplare des oben vorgestellten Ratgebers.

Unter all denen, die so nett sind, einen Link auf diesen Blogbeitrag zu setzen, losen wir zwei Gewinner aus. Also: Link setzen, kurz per Kommentar Bescheid geben und schon nimmst du an dieser Verlosungsaktion teil. Wir wünschen dir viel Glück bei unserer Verlosung!

Bücher kaufen und tauschen an der Uni

Online-Buchbörse von Studentenpilot.de und unifloh.de

Online-Buchbörse von Studentenpilot.de und unifloh.de

Studentenpilot.de und Unifloh.de tun sich zusammen, um gemeinsam eine größere Basis für den Austausch von gebrauchten Fachbüchern an deutschen Hochschulen zu schaffen.

Das Online-Portal Studentenpilot.de kooperiert ab sofort mit der studentischen Buchbörse Unifloh.de, um gemeinsam die Fachbuchkosten für Studierende zu senken. Auf der neuen  Online-Buchbörse können Studierende ihre Bücher zum Verkauf anbieten und gebrauchte Bücher kaufen. Das innovative Konzept vereinfacht den Handel mit Büchern, weil es Studierende derselben Hochschulen zusammenbringt: Indem sie sich für den Handel auf dem Campus der Uni treffen, entfallen aufwändige Geldtransaktionen, der Weg zur Post sowie das Drucken und die Verteilung von Aushängen.

Viele Studierende müssen Studiengebühren zahlen und werden minimal vom Staat und ihren Eltern unterstützt. Fionn Kientzler, Mitgründer der Buchbörse, spricht aus eigener Erfahrung: „Ich hatte während meines Studiums bisweilen zwei Nebenjobs und habe fast jedes Wochenende gearbeitet, um meinen Lebensunterhalt und die Studiengebühren zu finanzieren. Am Anfang des Semesters klaffte wegen der Fachbuchkosten jedes Mal ein großes Loch in meinem Budget.“

Daraus entstand die Idee, gemeinsam mit Jonas Piela die studentische Online-Buchbörse Unifloh.de zu entwickeln. Jede Studentin und jeder Student kann dort eigene Bücher durch Eingabe der ISBN zum Verkauf anbieten oder selbst nach Angeboten suchen. Die Website vermittelt E-Mail Adresse oder Handynummer, der eigentliche Verkauf geschieht dann direkt auf dem Campus. Unifloh.de arbeitet mit ASten und Fachschaften zusammen, um es Studierenden in ganz Deutschland zu ermöglichen, ihre Bücher untereinander zu tauschen oder verkaufen.

Studentenpilot.de nutzt ab sofort diese Buchbörsentechnologie, um noch mehr Studierende zu erreichen. Alle Studenten können nun auch über http://studentenpilot.unifloh.de/ auf die Buchdatenbank zugreifen und so zukünftig aus einem größeren Buchangebot wählen oder ihre eigenen Bücher einer größeren Interessentengruppe anbieten.

Studentenpilot.de und Unifloh.de rufen alle Studierenden zum Semesteranfang auf, ihre Bücher auf http://studentenpilot.unifloh.de/ einzustellen, denn je mehr Studierende mitmachen desto besser funktioniert der Austausch.

Bewerber für das 1. demokratische Stipendium

Das „demokratische Stipendium“ von Absolventa hatten wir euch ja bereits vorgestellt. Jetzt geht es in die spannende Phase des Projekts: Die Bewerberliste steht und die Abstimmung steht an.

Hier stellen wir euch ein paar der Bewerber in aller Kürze vor:

  • Johan Lucas, 27
    Johan Lucas hat sich selbst hochgearbeitet, von der Hauptschule über das Fachabitur bis zum Designstudium. Getreu seinem Motto, wie er in seiner Bewerbung für das demokratische Stipendium rappt: „Ich hab mich durchgeboxt, nicht wie andere mit der Faust; ich wusste da steckt was in mir, also holte ich es raus.“ Er bezahlte seine Nachhilfe selbst und schaffte es bis ins Studium, das er mit seinem Job als Aushilfe geradeso finanzieren kann. Sein Traum: Ein Auslandssemester in der Türkei. Mit dem Stipendium soll’s möglich werden.
  • Maike, 23
    Eigentlich hatte Maike für ihr Studium vorgesorgt. Mit Hilfe des Sparbuchs, das ihre Großeltern bei ihrer Geburt für sie angelegt hatten, hatte sie jeden Euro für die kommenden Semester geplant. Allerdings war in dem Sparprogramm kein Auslandsaufenthalt eingeschlossen – und erst recht nicht die teure Software für Ingenieure. Also musste Maike die knapp 2000 Euro für Software, Flug in die USA und Visum vor Ort extra vorstrecken. Damit sie sich für den Rest ihres Studiums nicht weiter verschulden muss, hat Maike einen animierten Film erstellt.
  • Kerstin, 26
    Kerstin hat bis zu ihrem 17. Lebensjahr in Brasilien gelebt und studiert nun nach einer Design-Ausbildung an der HTK in Hamburg Kommunikationsdesign. Dabei hat sie ihre Liebe zum Film entdeckt und zeigt nun beim demokratischen Stipendium drei ihrer Kunstwerke vor. Um jedoch weiter kreativ sein zu können, braucht Kerstin einen neuen Laptop. Und genau da kommt das Stipendium ins Spiel, da eine leistungsfähige Maschine rund 2000 Euro kostet.

Die komplette Bewerber-Liste und die Möglichkeit zur Teilnahme an der Abstimmung inklusive Gewinnmöglichkeit findet ihr hier.

125 Jahre Maschinenbau an der Hochschule Karlsruhe

Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft: fast 10.000 Ingenieure ausgebildet

Die einsetzende Industrialisierung im Gründungsjahrzehnt des deutschen Kaiserreichs im 18. Jahrhundert bescherte Deutschland einen regelrechten Bauboom. In wenigen Jahren wurden daher zwischen 1874 und 1879 dreizehn neue Baugewerkeschulen in Deutschland gegründet. Auch die in Karlsruhe 1878 gegründete Großherzogliche Badische Baugewerkeschule diente daher zunächst zur Ausbildung von Baugewerks-, Maurer-, Steinhauer- und Zimmermannsmeistern – quasi als Ursprünge des Hochbaus und des Bauingenieurwesens.

1882 folgte die Gewerbelehrer-Ausbildung und 1884 der Maschinenbau als drittes Studienfach als Reaktion auf den Aufschwung der badischen Industrie und Staatseisenbahn. Bis 1898 war dies die einzige Ingenieurschule für Maschinenbauer in Baden, erst in diesem Jahr wurde die private Ingenieurschule in Mannheim gegründet.

Zunächst wurden die Studierenden im allgemeinen Maschinenbau ausgebildet, 1948 wurde Kältetechnik als weitere Vertiefungsrichtung eingeführt, so dass die Studierenden zwischen dieser und dem konstruktiven Maschinenbau wählen konnten. 2001 kam mit der Fertigungstechnik ein weiterer Schwerpunkt hinzu und seit der Neustrukturierung der Fakultäten im Jahr 2006, aus der die heutige Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik hervorging, kann den Maschinenbaustudierenden mit Fahrzeugtechnik sogar eine vierte Vertiefungsrichtung im Hauptstudium angeboten werden.
Weiterlesen

Freie Studienplätze an der Hochschule Karlsruhe

Die Hochschule Karlsruhe hat zum aktuellen Sommersemester 2009 in drei Bachelor-Studiengängen noch einige wenige Studienplätze zu vergeben: „Kartographie und Geomatik“, „Vermessung und Geomatik“ sowie „Sensorik“.

Das Semester beginnt am Montag, 16. März 2009. Interessierte sollten sich daher möglichst umgehend, jedoch bis spätestens 6. März 2009, mit dem Studentensekretariat der Hochschule Karlsruhe unter Tel. 0721/925-1070 bzw. per E-Mail unter studieninfo@hs-karlsruhe.de in Verbindung setzen. Informationen zu diesen Studienangeboten sind über die Startseite der Hochschule (www.hs-karlsruhe.de) zu finden.

Verbraucherschutz wird Uni-Fach an der TU München

(aid) – Wie verhalten sich Verbraucher? Welches Konsumverhalten haben sie? Welche Technologien im Dienste der Verbraucher gibt es? Alles Fragen, die für Unternehmen, Politik und Wissenschaft eine zunehmend große Rolle spielen. Dieses weltweit aufstrebende Lehr- und Forschungsgebiet, das den Verbraucher in seiner wirtschaftlichen, sozialen und natürlichen Umwelt betrachtet, wird daher künftig in einem eigenen Studiengang verankert.

Die Technische Universität München bietet zum Wintersemester 2009/2010 den neuen Studiengang Consumer Affairs oder Verbraucherwissenschaften an. Der Master-Studiengang am Lehrstuhl „BWL – Marketing und Konsumforschung“ bietet vor allem Absolventen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften eine Zusatzqualifikation mit verbraucherwissenschaftlicher Orientierung. Neben Grundlagen der Verbraucherwissenschaften stehen u. a. Management, Ernährungspolitik, Marketing und nachhaltiger Konsum auf dem Studienplan.

Der ausschließlich in Englisch durchgeführte Studiengang über vier Semester ist in das „European Master’s Programme in Consumer Affairs“ (EURECA) eingebunden und wird von der Europäischen Union gefördert. In Europa wird Consumer Affairs an 13 Hochschulen angeboten. Die TU München koordiniert den Studiengang mit den Universitäten Aarhus, Warschau und Wageningen. Fester Bestandteil des Studiums ist ein Auslandssemester an einer dieser Partnerhochschulen.

Kontakt:

Technische Universität München
TUM Business School
Master’s Programme in Consumer Affairs
Alte Akademie 16
85354 Freising
Germany

T: +49 8161 71 5309
F: +49 8161 71 4501
W: www.eureca-online.eu
E: de@eureca-online.eu

Studentenportal zur Betriebswirtschaft

Skripte zu Betriebswirtschaft und BWL-Studium

bwl24.net - Skripte zu Betriebswirtschaft und BWL-Studium

Das Studentenportal bwl24.net hält nicht nur für Studenten der Betriebswirtschaft mehr als 430 Downloads bereit: Skripte, Referate, Hausarbeiten und Diplomarbeiten. Diese können nach einer kostenlosen Anmeldung uneingeschränkt genutzt werden. Auch das kostenlose Forum sowie Nachrichten rund um die BWL und das Studentenleben sind ein kostenloser Bestandteil von bwl24.net. Monatlich versendet das Portal einen Newsletter mit allen Neuigkeiten rund um das Studium der Wirtschaftswissenschaften an mehr als 50.000 Empfänger.

Link zum Portal: bwl24.net
%d Bloggern gefällt das: